Heldenmarkt mit vielem, was Sinnmacht – von der Luftpumpe bis zum Gemeinwohl

Auf dem Heldenmarkt (www.heldenmarkt.de) heute in der Alsterdorfer Sporthalle konnte man viele spannende Gespräche zu verschiedensten Themen führen.

heldenmarkt

Der vorliegende Blog-Beitrag wirft nur einige, wenige Schlaglichter hierauf. Bspw. muss man nicht alles, was man im Leben braucht, auch tatsächlich besitzen. Dies gilt …

… vor allem auch für all die Dinge, die man nicht ständig, sondern nur manchmal benötigt wie Rucksack, Zelt, Rasenmäher, Kindersitz, Beamer und ca. 495 weitere Dinge, die man bei LifeThek (lifethek.de) in Hamburg in der Daimlerstraße leihen kann:

imageBei LifeThek kann man gegenwärtig beispielsweise auch ein Fahrrad aus Bambus leihen und damit ausprobieren (my Boo Bike, www.my-boo.de), das aus einem in Ghana verbunden mit einem sozialen Projekt gefertigten Rahmen aus Bambus besteht:

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Wie LifeThek setzt auch Pumpipumpe (www.pumpipumpe.ch) auf Besser leihen!. Bei diesem Konzept zeigt man seine Bereitschaft unter Nachbarn etwas zu verleihen dadurch an, dass man Aufkleber auf seinen Briefkasten klebt. Diese Aufkleber zeigen den Gegenstand, wie beispielweise eine Luftpumpe, einen Schlitten, eine Bohrmaschine, eine Leiter, eine Kabeltrommel o. ä., die man beim Inhaber des Briefkastens leihen kann. Du erfährst unter www.pumpipumpe.ch, wie das genau geht.

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Weitere Beispiele: Für die vegane Ernährung beispielsweise hat Happy-Cheese aus Cuxhaven (www.happy-cheeze.com) einen Käse aus Cashew-Nüssen, der in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich ist, und weitere Produkte vorgestellt. Wenn schon eine Flugreise sein muss, kann man bei atmosfair (www.atmosfair.org) – neben anderen Leistungen dieser gemeinnützigen GmbH – anhand eines Airline Index im Vergleich Informationen über die Klimafreundlichkeit von Fluggesellschaften erhalten . Der Gemeinwohlorientierung hat sich die Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg (hamburg.gwoe.net) im Netzwerk verschrieben (www.gwoe.net), die insbesondere die Gemeinwohl-Matrix einsetzt, an der sich Unternehmen orientieren können und die stetig gemeinsam weiterentwickelt wird. Fairnopoly (www.fairnopoly.de) baut einen neuen Marktplatz auf, der auf einer Genossenschaft fusst. Stromanbieter wie Greenpeace Energy, EWS, Lichtblick, naturstrom oder Polarstern haben Ihren jeweiligen Ansatz vorgestellt. Die Triodos Bank investiert Geld in nachhaltige Unternehmen und Projekte. Schon diese kleine Auswahl zeigt, dass das Themenspektrum vor Ort vielfältige Anknüpfungspunkte bietet. Somit kann sich ein Besuch für die eigenen Schritte in Richtung Nachhaltigkeit auch bei einem nicht ganz geringen Preis von 9 € (ermäßigt 6 €) für den Besuch der Messe durchaus lohnen. Fazit: Empfehlenswert!

 

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Über Ronald Deckert

Analytiker, Entdecker, Musiker
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