Ganz nah …

… an der Natur und bei Dir selbst sein Du sollst, würde Meister Yoda vielleicht sagen … und heute schreibt der WWF als Zitat zum Sonntag in Twitter:

Orte, an denen man sich der Natur und dabei vielleicht auch sich selber sehr nahe fühlen sein kann, gibt es viele, wie beispielsweise den Wulksfelder Forst im Norden Hamburgs:

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Auch der Lange Tag der Stadt Natur bietet die Gelegenheit, viele schöne Orte in Hamburg kennen zu lernen:

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Arboretum – die Welt der Bäume und mehr …

Das lateinische Wort für Baum heißt Arbor – Das Arboretum (www.arboretum-ellerhoop-thiensen.de) nordwestlich von Hamburg wird dieser Bedeutung mehr als gerecht. Es lädt – viel mehr als die auf Entfernung zugänglichen Informationen erahnen lassen – zum Entdecken ein und ist sicher einen Besuch Wert. Hier wachsen auch Bäume im Wasser:

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Man kann hier erfahren, dass der älteste Baum der Welt über 4.700 Jahre als ist:

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Erste Schritte zum Horizont

Nach ersten Monaten der Orientierung, der Konzeption und des Netzworking bietet es sich an zu schauen, wo Sinnmacht steht. Der Titel dieses Blog-Beitrages ist durch eine Skulptur am Timmendorfer Strand zu Udo Lindenberg/Horizont inspiriert:

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Bis zum heutigen Tage hat Sinnmacht eine Entwicklung erfahren, die sich Schritt für Schritt (fast) wie von selbst ergeben hat. Mittlerweile liegt ein ausgewogenes konzeptionelles Fundament zu Grunde,

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das für die kommende Zeit und für die nächsten Schritte weiter Orientierung bieten wird. In den Tweets von @Sinnmacht in Twitter spiegelt sich die Entwicklung dieser Kompetenzinitiative auf dem Weg zu einer Kompetenzoffensive. Die Anzahl follower steigt kontinuierlich an und wird zunehmend internationaler. Daher liegen auch bereits einige Ressourcen wie die folgenden

Emblem                              Sustainability Action Framework

Emblem englisch   Sustainability Action Framework

in englischer Sprache vor. Das Sustainability Action Framework wird unter

https://sinnmacht.wordpress.com/2014/04/06/sustainability-action-framework/

mit einem separaten Blog-Beitrag vorgestellt. Das Networking hat vielfältige und wertvolle nationale und internationale Kontakte hervorgebracht. Auf der Konferenz Change. No Excuses! des Europäischen Fernlernverbandes EADL (European Association for Distance Learning, www.eadl.org) in Edinburgh/ Schottland im Mai 2014 wurde über Open Content und fünf Thesen des Frankfurter Zukunftsrates diskutiert (vgl. auch separaten Blog-Beitrag).

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Open Content, EADL-Konferenz: Change. No Excuses! in Edinburgh

Vom 14. bis 16. Mai 2014 fand die diesjährige Konferenz des Europäischen Fernlernverbandes EADL (European Association for Distance Learning, www.eadl.org) in Edinburgh/Schottland mit dem Titel Change. No Excuses! statt. Die HEADLLINES des EADL enthalten einige zusammengefasste Informationen hierzu: Headlines 2014-4 june.

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Am dritten Konferenztag Freitag, den 16. Mai, waren die Thesen des Frankfurter Zukunftsrates unter dem Link http://www.frankfurter-zukunftsrat.de/bildung-erziehung/rueckblick/Future-Council-EB-Theses-on-Open-Source.pdf Anlass einer Diskussion zu einer sicher nicht gänzlich neuen Idee. Es ging um Möglichkeiten zur hochschulübergreifenden Kooperation zwecks gemeinsamer Entwicklung und Nutzung akademischer Inhalte in Verbindung mit Fernlernmethodik/-technologie:

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Einige Ergebnisse der Diskussion sind dem folgenden Tweet und bzw. dem Anhang hierin (vgl. Link im Tweet) zu entnehmen:

 

Aller Voraussicht nach wird nun eine weitere Erörterung und Ideenfindung erfolgen. Dies könnte zu vertieften Einsichten dazu führen, ob bzw. unter welchen Rahmenbedingungen …

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… eher als Risiko oder als Change für Organisationen in der Branche einzuordnen ist. Das Thema birgt Verknüpfungen zu allen Vorträgen an diesem Tage (vgl. Bild zu folgendem Tweet):

 

wobei insb. auch die in den USA jüngst akkreditierte und von Dr. Leah Matthews aus Washington angesprochene University of the People (http://uopeople.edu/) ein nicht geringes Interesse weckt. Oscar Helfferich stellte das Projekt iEXA (http://www.iexa.nl/) vor und John Trasler präsentierte das VISIR Project (http://visir-network.eu/). Wir bleiben gespannt!

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Sustainability Action Framework

Es gibt sehr unterschiedliche Lebensstile, Ansätze, Konzepte, etc. für unser Denken und Handeln, die zugleich einer nachhaltigen Nutzung des Planeten Erde zuträglich sind. Eine „Do-it-yourself“-Mentalität kann beispielsweise dazu beitragen, nicht alles, was defekt ist, sofort durch Neues zu ersetzen. Etwas, das der eine wegwirft, mag für einen anderen vielleicht noch von Nutzen sein (bspw. Second-Hand). Menschen können sich hierbei in lokalen Netzwerken gegenseitig unterstützen und – ebenso wie dies auf industrieller und politischer Ebene gesteuert werden kann – Stoffkreisläufe gestalten (Designing Cycles). Hiermit kommt auch das cradle to cradle-Konzept ins Blickfeld, für das insb. Braungart steht (vgl. beispielsweise das in den Quellen unter Braungart, 2011, genannte Video). Eine andere Einstellung oder auch ein anderer Lebensstil ist der der Minimalisten, die darin Erfüllung im Leben finden, sich nicht mit unnötigem Besitz zu belasten, wie auch immer die oder der einzelne die zugehörige Grenze genau ziehen mag (Balancing Needs). Auch dieser Ansatz kann über das Individuum hinaus in größerem Kontext gedacht werden beispielsweise mit der Frage danach, inwieweit sich Wirtschaft und Politik auf bestimmte Bedürfnisse von Menschen besonders konzentrieren sollten. Die im Framework unten angesprochene ‚Balancierung‘ kann in Anlehnung an Miegel (2011) auch in Verbindung mit einer „Verschmelzung“ von materiell orientierter und immateriell orientierter Kultur bedeutsam sein. Der dritte Bereich ist mit dem Gedanken verbunden, auf mehreren Ebenen keine unnötig ineffiziente Nutzung von Ressourcen zuzulassen (Efficiency). Diese Richtungen des Denkens und Handelns finden sich im Sustainability Action Framework wie folgt wieder:

SUSTAINABILITY ACTION FRAMEWORK

Sustainability Action Framework

CC BY SA 4.0 – Ronald Deckert – 2014                     

Zu den drei aufgezeigten strategischen Denkrichtungen finden sich einige Ausführung im Unternehmenskontext mit Blick auf Konsistenz-Strategie, Suffizienz-Strategie und Effizienz-Strategie, beispielsweise bei Schaltegger (2013). Ebenfalls im Zusammenhang mit Unternehmen kann man sich bei Bruch und Kunz (2009, S. 8) über die Killing-the-Dragon”-Strategie als Mobilisierung durch sich “abzeichnende Bedrohungen” und überWinning-the-Princess”-Strategie im Sinne einer Mobilisierung durch “faszinierende Zukunftschancen” informieren. Mit Blick auf Nachhaltigkeit (Sustainability) steht im Zentrum der Überlegungen und damit auch des Sustainability Action Framework der ökologische Fußabdruck (ecological footprint,  www.footprintnetwork.org/de/, www.footprintnetwork.org/en/). Bei allem Denken und Handeln aus unterschiedlichen Perspektiven heraus, eint uns Menschen: Das Leben eines jeden von uns ist mit einem ökologischen Fußabdruck verbunden, dessen Größe sich mit der Zeit verändern kann. Es gehört zu den notwendigen Zielen unserer Zeit, dass jeder von uns und wir alle gemeinsam, den ökologischen Fußabdruck möglichst gering halten, da wir die Erde bereits heute zu sehr – und zwar schon über alle Maßen – belasten. Trotz dieser zentralen Aufgabe und dieses sehr ernsten Problems einer Überausnutzung der Ressource Erde, verwenden wir hier im Framework den Begriff Foot Prints (Fußspur), denn: Hiermit können positive Beiträge (zusätzlich bspw. zu einer Senkung des individuellen ökologischen Fußabdrucks) umfasst sein, die wir für die Zukunft leisten wie bspw. soziale Arbeit oder Bildungsarbeit. In besonderem Maße für andere da zu sein gehört dazu: „Caring and sharing are the defining traits of morality and emotionally mature humans. These traits represent our true nature and are essential to the health of human society.“ (Korton, 2014, S. 5). Uns Menschen allein reduziert auf unseren ökologischen Fußabdruck und dann als Bedrohung des Planeten Erde anzusehen, liegt uns fern; gleichwohl diese Perspektive heute wirklich sehr wichtig ist. Wir gehen bei den Foot Prints von folgender Idee aus: Jeder von uns hinterlässt und wir alle zusammen hinter-lassen – bildlich gesprochen – eine Fußspur, die die Zukunft der Erde entscheidend prägt und dies auf die eine oder andere Weise. Mit dem, was wir heute tun, und mit dem, was wir heute nicht tun, üben wir maßgeblichen Einfluss darauf aus, wie es um die Ressourcen der Erde und um die Lebensbedingungen für nachfolgende Generationen zukünftig bestellt sein wird.

Mit den im aufgezeigten Framework vereinten Denkansätzen und -richtungen hängen vielfältige Gedanken zu unserer Zukunft zusammen. Wie sich beispielsweise mit Paech (2013, 2012a, 2012b), Johnson (2012), Miegel (2013, 2011), Randers (2012), Scharmer (2012) und Schularick (2014) zeigt (vgl. unten angegebene Quellen), umfasst die aktuelle Diskussion eine kritische Betrachtung von Modellen, die eine insbesondere durch die Ökonomie von Wachstum und individuellen Interessen geprägte Gesellschaft zum Gegenstand haben. Wir müssen zusammen andere Wege gehen als den des materiellen Wachstums allein nach individuellen Interessen. Das aufgezeigte Sustainability Action Framework stellt grundsätzliche Handlungsrichtungen im Zusammenhang dar und kann Anregung für die Ausrichtung des eigenen Handelns bieten.

Folgen wir der U-Theorie von Otto Scharmer, dann sehen wir, dass wir für wirksame Veränderungen einiges an Weg vor uns haben wie die Überwindung der „Three Enemies“: Unsere Stimme der Bewertung, unsere Stimme des Zynismus und unsere Stimme der Angst (Scharmer, 2010). Praktische Perspektiven für die Unternehmensführung zeigt beispielsweise Beschorner (2014) in einem Video auf, für welches der Link in den Quellen unten angegeben ist, und Korton (2014) schlägt eine „New Economy“ vor, die er „Living Earth Community Economy“ nennt und er schreibt: „Our future depends on learning to organize in co-productive partnership with Earth’s biosphere.“ (Korton, 2014, S. 18). Das oben aufgezeigte Sustainable Action Framework liefert einen Beitrag in diese Richtung. Aber, dies geht für heute über den Gegenstand dieses Blog-Beitrages hinaus und muss von hier aus der weiteren Diskussion überlassen bleiben. Ein wichtiges Dokument zu den Veränderungsnotwendigkeiten ist der im Auftrag des Umweltbundesamtes entstandene Film Flow (http://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/ressourcenschonung-in-produktion-konsum/faktor-x):

 

Ergänzung vom 10. April 2014: Hinweis auf den Zukunftskreis „Global Change“ des FRZ

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Überlegungen und deren Umsetzung, an der wir gerne mitwirken. Ergänzung vom 11. Juni 2014: Die  Ergebnisse des Zukunftskreises sind jetzt da und zwar unter: http://www.frankfurter-zukunftsrat.de/aktuelles/klimamauern-2014/Statement_Migration_und_Sicherheit.pdf. Auch hierin spiegelt sich die Frage danach wider, ob und wie aus einem empfundenen „Verzicht“ ein „Gewinn“ wird; also auch hier wieder #Killing-the-Dragon vs. #Winning-the-Princess (vgl. Sustainability Action Framework in separatem Blog-Beitrag).

 

Quellen:

Beschorner, T. (2014) Corporate Social Responsibility (CSR): Praktische Perspektiven,
http://www.youtube.com/watch?v=ouNVdr5KfRA

Braungart, M. (2011) Prof. Dr. Braungart über sein „Cradle to cradle“-Konzept auf der Utopia Konferenz, http://www.youtube.com/watch?v=ACT7xbEe6Os

Bruch, H. & Kunz J. J. (2009) Organisationale Energie durch Personalarbeit freisetzen und erhalten, http://www.managementinnovations.com/de/resources/Organisationale-Energie-durch-Personalarbeit-freisetzen-und-erhalten-(Bruch-Kunz).pdf

Johnson, R. (2012) Robert Johnson – New Perspectives For The Economics,
http://www.youtube.com/watch?v=Bw-APh9_Jks

Korton, D. (2014) A New Story for a New Economy – To find our Human Place in a Living Universe, http://www.clubofrome.org/?p=4806

Miegel, M. (2013) Meinhard Miegel: Die ökonomische Realität in Europa,
http://www.youtube.com/watch?v=5MuHVmMb8hQ

Miegel, M. (2011) Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Vom Ende einer Trias
http://www.youtube.com/watch?v=fw-HApUF9XI 

Paech, N. (2013) Prof. Niko Paech: Wachstum? Nein, danke! | SWR1 Leute, https://www.youtube.com/watch?v=1OtmI07aW2M

Paech, N. (2012a) Nico Paech @ taz.lab 2012 — Das gute Leben, http://www.youtube.com/watch?v=7v5zUhusbck

Paech, N. (2012b) Niko Paech: Die Wachstumsparty ist vorbei (Teil 1),
Postwachstumsökonomie – ein Vortrag von Prof. Dr. Niko Paech beim 2. Zukunftstag der Evangelischen Jugend Edewecht im November 2012. Erster Teil, http://www.youtube.com/watch?v=Xdwqu88cY3g

Randers, J. (2012) „2052: A Global Forecast for the Next Forty Years“ Launch in Rotterdam (NL) PART I, http://www.youtube.com/watch?v=8qDy0jHo_DQ

Schaltegger, S. (2013) Strategisches Management und Nachhaltigkeit – Episode 2: Strategisches Management unternehmerischer Nachhaltigkeitstransformation – Konzept und Ausblick, http://www.youtube.com/watch?v=4Q_15VmhH28

Scharmer, O. (2012) Excerpt from Otto Scharmer – From Ego-System to Ecosystem Economies, Strategies for a New Economy, 2012 Conference, New Economics Institute,
https://www.youtube.com/watch?v=Zw9JVQ1ZP-w

Scharmer, O. (2010) Three Enemies, From: Global Classroom Lecture 3: Connecting to Source, https://www.youtube.com/watch?v=pbnfpUAi_lk

Schularick, M. (2014) Moritz Schularick: Gefährliche Vereinfachungen in der Ökonomie, http://www.youtube.com/watch?v=9SiVO-krlSQ

 

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Bildungsthesen mit Sinnmacht

Die heutige Große Zukunftskreis-Sitzung des Frankfurter Zukunftsrats (http://www.frankfurter-zukunftsrat.de/) zum Thema „Demenz oder Superhirn – Was sind die Folgen der Digitalisierung“ zeigt uns vor allem eines: Die Killing-the-Dragon-Strategie* wird für sich genommen nicht dazu führen, das Internet bezüglich seiner negativen Wirkungen zu „beherrschen“. Erst eine Winning-the-Princess-Strategie* weist uns den Weg: Was wollen wir als virtuellen Ermöglichungsraum für Kinder und Jugendliche erfahrbar machen? Und: Wie bilden wir Persönlichkeiten aus, die diesen Raum verantwortungsbewusst nutzen und gestalten?

Wir haben drei Thesen in die Diskussion der heutigen Sitzung eingebracht, die wir nun auch hier veröffentlichen und Euch zum Weiterdenken zur Verfügung stellen wollen:

These 1: Bildung begleitet die Digitalisierung unserer Gesellschaft durch Kompetenzentwicklung zur Mediennutzung, und zwar so früh wie möglich.

These 2: Bildung fördert selbstgesteuertes Lernen von vernetzten Menschen in einer digitalisierten Wissens- und Kompetenzgesellschaft.

These 3: Bildung braucht Kompetenzinitiativen in persönlichen (Lern-)Netzwerken, um in einer Zeit des Umbruchs Impulse zu setzen und Orientierung zu geben.

Vielleicht ist der Begriff „Kompetenzoffensiven“ wegweisender. Lasst uns doch einfach hier gemeinsam sammeln, was wir brauchen, um dies zum Leben zu erwecken. Vielleicht kennt Ihr Initiativen oder Offensiven, die bereits im Sinne der drei Thesen unterwegs sind?

Foto von der Veranstaltung: https://mobile.twitter.com/FZRpress/status/435391277212110848

* vgl. http://www.managementinnovations.com/de/resources/Organisationale-Energie-durch-Personalarbeit-freisetzen-und-erhalten-(Bruch-Kunz).pdf

BILDUNG-FUER-DIE-ZUKUNFT-THESEN

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Wachstum in Verbundenheit bedeutet, …

zwei Dimensionen miteinander zu kombinieren:

  1. Die Dimension der Verbindung reicht vom einzelnen Menschen, der sich verlässlich informieren möchte, bis hin zum sinngebenden Austausch untereinander.
  2. Die Dimension Wachstum erstreckt sich von einer verlässlichen Standortbestimmung jedes Einzelnen bis hin zum Setzen in der Gemeinschaft wirkungsvoller Ziele.

Diese beiden Dimensionen spannen vier Handlungsfelder auf:

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Ein Schneckenhaus kann dazu dienen, ganz bei sich zu sein. Und irgendwann kommen wir heraus, setzen uns ans Lagerfeuer, tauschen uns aus und werden als Teil der und in der Gemeinschaft wirksam. Wir erleben uns. Wir erleben andere. Wir ersinnen. Wir handeln. Auf Schneckenhaus folgt Gemeinschaft, auf Gemeinschaft folgt Schneckenhaus, das wir gerne auch dabei haben.

Wieviele Wege führen von der Information zur Wirkung? Tauschen wir uns lieber erst aus oder setzen wir lieber zuerst Ziele? Gehen wir gern auch mal vom Austausch direkt zur Wirkung? Gibt es auch den direkten Weg von der Information zur Wirkung? Wir werden es herausfinden.

Der Weg von der Information über den Austausch zum Ziele setzen bis hin zur Wirkung führt über die Anfangsbuchstaben dieser vier Wörter zu unserer Bezeichnung dieses Ansatzes mit IAZW-Modell:

IAZW-Modell

 

Das IAZW-Modell wird zusammen mit dem ebenfalls eigens hierfür von uns entwickelten 3K-Modell (engl.: 3C-Modell) die Struktur des Kurses bestimmen:

3K-Modell3C-Model

Diese Strukturen ermöglichen es verlässlich, dass wir uns auf Inhalte und Vernetzung konzentrieren können.

Ergänzung vom Juli 2014:Aus einer lehrnahen Erforschung einer Methode zur Selbstreflektion eigener Ziele sind erste Zielmuster zu erkennen.  Die Methode trägt das Potenzial eines Einsatzes im IAZW-Modell und dort unten rechts bei „Ziele setzen“.

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